«inside» Nr. 1 / Mai 2024

Geschäftsstelle / Willkommen

Willkommen bei der Röntgenhof

Alessio Miglio, Bewirtschafter

Wer ist Alessio Miglio und warum die Röntgenhof?
Ich bin ein gebürtiger Italiener und in der Nähe der Stadt Zürich aufgewachsen. Meine Mentalität beinhaltet das Schweizerische, jedoch überwiegt das südländische Lebensgefühl, da ich italienische Küche und Italianità über alles liebe. Ich bin ein ausgesprochener Familienmensch. Von meinem Vater, der seit meiner Kindheit einen Laden mit italienischer Restauration und Delikatessen betreibt, habe ich die Passion zum Kochen. Mit viel Leidenschaft koche ich täglich und kreiere immer wieder neue Menüs. Oft sind Freunde meine Gäste und wir geniessen gemeinsam feines Essen und Geselligkeit. Ich habe vor einigen Jahren meine KV-Lehre bei der Röntgenhof absolviert. Im Anschluss daran sammelte ich in verschiedenen anderen Betrieben weiterführende spannende Berufserfahrung. Auf meinen beruflichen Stationen wurde mir deutlich bewusst, wie kostbar die genossenschaftlichen Werte der Röntgenhof sind. Die Röntgenhof ist um einiges mieterfreundlicher und nachhaltiger als eine privatwirtschaftliche Verwaltung. Immer wieder zeigt sich im Berufsalltag und in Entscheidungen die genossenschaftliche Haltung – deshalb zog es mich hierher zurück. Ich habe mich auch nach dem besonderen Teamspirit der Röntgenhof gesehnt. Es freut mich sehr, dass das Zusammengehörigkeitsgefühl trotz einer heute anderen Teamzusammensetzung unverändert stark ist. Ich bin gerne ein Röntgenhöfler!

Was war bei der Röntgenhof dein bisher bestes Erlebnis?
Da ich erst seit Januar 2024 wieder bei der Röntgenhof tätig bin, habe ich sicherlich noch einige tolle Erlebnisse, die mir bevorstehen. Rückblickend auf meine Lehrzeit gehörte die Organisation der Generalversammlung im Jahr 2018 zu meinen Highlights. Ich konnte diese als «Abschlussprojekt» organisieren und durfte meine Koordinationsfähigkeit unter Beweis stellen, was schlussendlich zu einer erfolgreichen GV führte. Ein aktuell laufendes Projekt ist für mich der Neubau der Siedlung 14 in Rümlang. Ich freue mich bereits auf die Erstvermietung dieser Überbauung und bin auf die Herausforderungen gespannt, die diese mit sich bringen wird.

Was ist dein Berufsstolz, was motiviert dich?
Die Möglichkeit, täglich daran mitzuarbeiten, bezahlbaren Wohnraum im Raum Zürich zur Verfügung zu stellen, der den Bedürfnissen verschiedener Menschen gerecht wird, motiviert mich sehr. Ich stelle mir vor, dass ich mit meiner Arbeit dazu beitrage, in der Gesellschaft eine positive Veränderung zu bewirken. Meine abwechslungsreiche Aufgabe in der Bewirtschaftung konfrontiert mich täglich mit neuen Herausforderungen, was mir an meinem Beruf so besonders gut gefällt. Die Genossenschafter können sicher sein, dass ich ihre Anliegen stets ernst nehme und versuche, diese wo möglich umzusetzen. Sollte mal etwas nicht gehen, hat das bestimmt einen triftigen Grund.  

Andrea Notter, Empfang / Zentrale Dienste

Wer ist Andrea Notter und warum die Röntgenhof?
Ich bin eine junggebliebene, humorvolle, weltoffene und direkte Persönlichkeit, die im Herbst 57 Jahre alt wird und seit etwas mehr als einem Jahr bei der GBRZ am Empfang arbeitet. In meiner Freizeit mache ich sehr gerne Yoga und halte mich gerne und sehr oft in der Natur auf. Das Reisen macht mir auch grossen Spass. Ich habe schon zwei Mal im Ausland gelebt, für drei Jahre in Ägypten am Roten Meer und fast ein Jahr in der Türkei am Mittelmeer. In Ägypten habe ich in einem Real-Estate-Büro einer Schweiz-Italienerin gearbeitet. Wir hatten dort die Aufgabe, uns um die Villen und Ferienwohnungen von ausländischen Eigentümern zu kümmern und diese während ihrer Abwesenheit an interessierte Touristen zu vermieten. Während der Zeit in Ägypten gab es sehr schöne Momente und auch weniger schöne, die jedoch zum Leben dazugehören. Ich durfte viele Erfahrungen sammeln und mitnehmen, die meine Persönlichkeit gestärkt haben. Gegen Ende meines Ägyptenaufenthalts zog ich nach Kairo, eine 24-Millionen-Stadt mit zahlreichen Brücken über den Nil. Ich half dort bei der Pflege einer guten Freundin, die schon seit vielen Jahren in Ägypten lebt. Sie ist seit ihrer Geburt spastisch gelähmt und in ihrem Alltag auf Hilfe angewiesen. Claudia und ich lebten zusammen in einer WG mitten in Kairo. Was ich in den gemeinsamen sechs Monaten mit ihr alles erleben durfte, war einfach nur grandios – das möchte ich nie mehr missen. Durch Claudia lernte ich so richtig, was Dankbarkeit bedeutet. Dieses Gefühl ist seither ein wichtiger Bestandteil meines Lebens geworden. Das genossenschaftliche Angebot der GBRZ, in der Stadt Zürich und Umgebung bezahlbare Wohnungen zu vermieten, ist sinnstiftend und kostbar. Unser schönes Büro und seine Lage – ich fühle mich hier wie zu Hause. Meine Arbeitskollegen bei der GBRZ, meine Arbeit als gute Fee am Empfang und natürlich die netten Bewohner der Röntgenhof, mit denen man immer mal wieder einen Schwatz oder einen Spass machen kann, am Telefon oder am Schalter – was will man mehr?

Was war bei der Röntgenhof dein bisher bestes Erlebnis?
Da gibt es viele Momente, die den Alltag erstrahlen lassen. Wenn mich ein Bewohner anruft und sagt, wie glücklich er sei, bei der GBRZ wohnen zu dürfen, berührt mich dies sehr. Dieser Aufsteller lässt mich einmal mehr Dankbarkeit üben für die vielen tollen Mitglieder, die die GBRZ doch hat.

Was ist dein Berufsstolz, was motiviert dich?
Ich bin stolz auf meine Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit, sei dies im privaten wie auch im beruflichen Bereich. Die Menschen in meinem Umfeld sowie auch unsere Mieter können sich darauf verlassen, dass ihre Anliegen zuverlässig und schnellstmöglich erledigt werden. Mich motiviert, wenn mir die Mieter verraten, wie glücklich sie in ihrer Wohnung und auch in ihrer Siedlung sind – das spornt mich zur Höchstleistung an.

Zoran Seslak, Hauswart Siedlung 16, Schlieren

Wer ist Zoran Seslak und warum die Röntgenhof?
Ich bin im April 1972 geboren, glücklich verheiratet und stolzer Vater von vier Kindern. Durch die Familie ist zu Hause immer viel los. Trotzdem finde ich noch Zeit für meine Hobbys, wie zum Beispiel Velofahren und meinen Schrebergarten unterhalten. Nach dem Vorstellungsgespräch bei der Röntgenhof gewann ich das Gefühl, dass diese Genossenschaft ein guter, familiärer und sehr stabiler Betrieb ist. Zu meinem Glück hat sich mein Gefühl nach meinem Start rundum positiv bestätigt. 

Was war bei der Röntgenhof dein bisher bestes Erlebnis?
Ich wurde von der ersten Minute an integriert, so als wäre ich schon immer ein fester Bestandteil des Teams gewesen. Die kollegiale Atmosphäre und die Unterstützung, die ich hier erfahre, geben mir das Gefühl, dass ich bereits seit Jahren an diesem inspirierenden Arbeitsplatz tätig bin. Bei Ausflügen, wie zum Beispiel nach Grimsel, konnte ich nicht nur die malerische Umgebung entdecken und viel Interessantes erfahren, sondern durfte auch meine Arbeitskollegen besser kennenlernen. Diese gemeinsamen Erlebnisse haben es mir ermöglicht, neue Freundschaften zu schliessen und mein Netzwerk innerhalb der Firma zu erweitern. Es beruhigt mich zu wissen, dass ich in einem Umfeld arbeite, das nicht nur meine berufliche, sondern auch meine persönliche Entwicklung fördert und unterstützt.

Was ist dein Berufsstolz, was motiviert dich?
Es erfüllt mich mit Stolz, zu sehen, wie meine Fachkenntnisse dazu beitragen, dass meine Kundschaft bzw. Mieter stets zufrieden sind und ihre Probleme gelöst werden. Als ich die Verantwortung für die Siedlung 16 übernahm, sah ich mich mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert. Doch heute, nach intensiver Arbeit und grossem Engagement, kann ich voller Stolz sagen, dass wir viele Aspekte verbessert haben. Jeden Abend, wenn ich nach Hause gehe, weiss ich, dass ich einen positiven Beitrag geleistet habe, der das Wohlbefinden der Bewohner erhöht und ihre Wohnqualität verbessert. Die Vielfalt meiner täglichen Arbeit motiviert mich jeden Tag aufs Neue. Es ist diese Abwechslung, die meine Arbeit so faszinierend macht und mich dazu antreibt, mein Bestes zu geben, um einen positiven Einfluss zu hinterlassen und die Wohnumstände der Menschen, die in den von mir betreuten Gebäuden leben, zu verbessern.