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Portrait der Siedlungskommission Kreis 5

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«Das Zusammenleben  fördern und pflegen»

In der neuen Serie porträtieren wir ausgewählte Siedlungskommissionen der Röntgenhof. In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen Matthias Stocker vor. Seit 10 Jahren ist er Mitglied der Siedlungskommission der Siedlungen 1– 4.


Gemeinsam mit seiner Familie ist Matthias Stocker 2000 in die Wohngenossenschaft Röntgenhof gezogen. Sie hatten damals mehrere Genossenschaften angeschrieben und das Angebot einer Wohnung im obersten Stock an der Ecke Josef-/Ottostrasse nicht abschlagen können: «Wie ich es mir wünschte. Nur die Berge, die sieht man von hier aus nicht mehr.» 


Aufmerksam auf die Siedlungskommission wurde Matthias Stocker an der gemeinsamen Samichlausfeier, an der er jedes Jahr mit seiner Familie teilgenommen hat. Damals bestand die Kommission noch aus sechs Mitgliedern. Mit der Zeit nahm die Mitgliederzahl jedoch immer mehr ab und damit auch die Anzahl Events. Heute findet noch jährlich das Samichlausfest statt, welches Matthias Stocker organisiert. Die Siedlungskommission soll das Zusammenleben fördern und pflegen, sagt der SiKo-Präsident. Neben der Organisation der Samichlausfeier, würde es ihn auch «gluschten», wieder einmal ein Hoffest in einem der Innenhöfe zu veranstalten. Dafür sucht er noch die notwendige Unterstützung, die er vielleicht schon bald erhält: Zurzeit findet ein gegenseitiges Kennenlernen zwischen den einzelnen Siedlungskommissionen und der Geschäftsstelle statt.


«Das kann nur gut sein», meint er. Die Zukunft der Siedlungskommissionen sieht Matthias Stocker in erster Linie in den einzelnen Siedlungen, wo engagierte Leute etwas organisieren können und dann von den Kommissionen finanziell unterstützt werden. Eine Entwicklung, die Stocker auf die Grösse der Siedlung zurückführt und sich in seinem Wunsch für die Siedlungen spiegelt: «Ideen, Ideen und Leute, die diese auch umsetzen mögen.» Beispielsweise ein gemeinsamer Treffpunkt: «Was wäre», so fragt er sich, «wenn als Nachfolge des Quartierlädelis an der Ecke Otto-/Josefstrasse nicht ein Hauswartcenter, sondern ein Raum für die Bewohnerinnen und Bewohner der Siedlungen entstanden wäre?» An Ideen mangelt es
 Matthias Stocker also nicht. Wir sind gespannt auf seine zukünftigen Projekte.

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